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Erfolge und Spielberichte der 1. Mannschaft

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 27 Erfolge

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Halbfinale Kreispokal 2011/12

02.05.2012

SV Pesterwitz  -  Dorfhainer SV  1:1  3:4 n.E.

Alles was den Reiz eines Pokalspieles ausmacht, bekamen die knapp 200 Zuschauer am gestrigen Maifeiertag im Duell zwischen Pesterwitz und Dorfhain geboten. Am Ende hatte der Kreisoberligist nach sehenswerten und spannenden 120 Minuten + Elfmeterschießen knapp die Nase vorn, und zieht damit ins Pokalfinale. Die vielen Komplimente, auch von Seiten des Gegners, werden die Pesterwitzer natürlich nicht über das unglückliche Ausscheiden hinwegtrösten, geben aber Mut für die anstehenden Aufgaben im Ligaalltag, welchen der Kreisligist am Saisonende mit dem Aufstieg krönen möchte.

Die als klarer Favorit in die Begegnung gegangenen Gäste bestimmten in der Anfangsphase ziemlich eindeutig das Geschehen auf dem Platz. Pesterwitz hatte viel Mühe die Dorfhainer vom eigenen Strafraum fernzuhalten, und operierte meist mit langen Bällen nach vorn, die vorerst wenig Wirkung beim höherklassigen Kontrahenten zeigten.

In der 27. Minute war die einheimische Viererkette dann zum ersten Mal entscheidend ausgespielt: Roy Linthe ließ sich die Chance nach Pass von Tom Simon nicht entgehen, und schoss unhaltbar ein.

In der 34. Minute gelang den Pesterwitzern endlich einmal ein geordneter Spielaufbau. Über mehrere Stationen lief der Ball durch die blau-weißen Reihen, die Dorfhainer Passivität ausnutzend, ehe René Einert mit seinem Zuspiel Stephane Foko bediente, der zum Ausgleich traf.

Wesentlich ausgeglichener an Spielanteilen zeigte sich dann die zweite Halbzeit. Pesterwitz hatte sich besser auf den Gegner eingestellt, und war nun absolut gleichwertig. Besonders nach Eckbällen und Freistössen brannte es einige Male lichterloh vor beiden Gehäusen, und die Fans aus dem jeweiligen Lager hatten den Torschrei mehrfach auf den Lippen. Der eingewechselte Markus Reiche für die Gastgeber und Roy Linthe für Dorfhain hatten dabei die besten Gelegenheiten, die Partie zu entscheiden.

So ging es, bei vorherrschenden hochsommerlichen Temperaturen sicherlich von keinem Aktiven gewünscht, in die Verlängerung. Hier schien zunächst, der Kreisoberligist die größeren Kraftreserven zu haben. Wachgerüttelt durch die Pausenansprache von Trainer Dirk Püschmann übernahmen die Dorfhainer wieder klar die Spielkontrolle. Thomas Röhricht vergab nach 95. Minuten im Anschluss an einen weiten Freistoss in den Pesterwitzer Strafraum kläglich am langen Pfosten stehend. Noch einfacher schien es Tom Simon zu haben, der aber das vom Keeper bereits verlassene Tor nicht traf. Auf der Gegenseite suchte Mannschaftskapitän Robert Müller nach einem Querschläger zu schnell den Abschluss, und schoss allein vor Peter Hebert über den Kasten.Nach dem letzten Seitenwechsel passiert nicht mehr viel. Beide Teams mussten dem hohen Kräfteverschleiß des intensiven Spieles nun Tribut zollen, und waren gedanklich wohl schon beim Elfmeterschießen.

Hier hatten die Dorfhainer dann die besseren Nerven, und auf Grund ihrer vielen routinierten Spieler vielleicht das Quäntchen mehr Cleverness. Peter Hebert konnte die Elfer von Markus Reiche und René Einert parieren. Matthias Böhme scheiterte am Pfosten. Robert Müller und Marko Dietrich sorgten für die zwei Pesterwitzer Treffer im finalen Showdown. Für den Sieger legten Roy Linthe, Ronny Stumph und Martin Kubon mit drei verwandelten Elfern, denn Grundstein. So fiel das Scheitern von Tom Simon am Pfosten am Ende nicht mehr ins Gewicht.

Während die glücklichen Sieger mit Wasserduschen über die Trainerköpfe feierten, floss versteckt vor den Augen der großen Kulisse in der Verlierermannschaft doch die eine oder andere Träne nach dem großen Kampf ohne Happyend.

(Falk Rösler)

 

pressebericht2730294002.pdf

23. Spieltag Kreisliga 2011/12

21.04.2012

Pressebericht zum Spiel Stahl Schmiedeberg 1 gegen SV Pesterwitz 1

pressebericht2637600184.pdf

22. Spieltag Kreisliga 2011/12

15.04.2012

Pressebericht zum Spiel SV Pesterwitz - SG Wurgwitz

 

pressebericht2637600176.pdf

20. Spieltag Kreisliga 2011/12

25.03.2012

SV Pesterwitz 1 - SV Blau-Weiß Glashütte 1   2:1 (0:1)

Zunächst das Positive: Wiederum gelang es unserer Mannschaft, wie schon im letzten Punktspiel gegen Weißig, einen zwischenzeitlichen Rückstand noch umzubiegen, und die drei Punkte einzufahren. Bis am Ende der Heimsieg gegen die Uhrenstädter feststand, mussten Mannschaft, Betreuer und Fans jedoch einige bange Minuten überstehen. Erstaunlicherweise offenbart gerade die Defensive, in der Hinrunde noch das Paradestück der Elf, ungewohnte Schwächen in letzter Zeit.

Recht ausgeglichen gestaltete sich der Spielverlauf in der Anfangsphase. Pech für unsere Mannschaft, als Robert Müller nach 9 Minuten den Torschuss von Markus Reiche unglücklich vor der Torlinie des Gegners selbst aufhielt.

Glashütte war mit seinen schnellen Spitzen immer gefährlich, und lauerte auf Stellungsfehler der Viererkette. Die größte Torgelegenheit bot sich aber Robert Müller durch einen Handelfmeter in der 23., doch Stephan Schwenke im Glashütter Tor parierte den scharfen doch zu unplatzierten Schuss.

Ganz starke 10 Minuten hatten dann die Gäste vor der Halbzeit. Nach 39 Spielminuten gelang ihnen mit einem feinen Konterzug, abgeschlossen von Toni Öhlschläger, der Führungstreffer. Der Schiedsrichterassistent übersah dabei allerdings eine klare Abseitsstellung des Torschützen. Bis zum Pausenpfiff hätten die Gäste dann das „Pesterwitzer Schwimmfest“ bei klarsten Chancen eigentlich zum Ausbau ihres Vorsprunges nutzen müssen.

Wohl hatte sich unsere Mannschaft viel vorgenommen für die zweite Halbzeit, am Spielverlauf änderte sich zunächst aber kaum etwas. Die Uhrenstädter hatten wenig Mühe ihren knappen Vorsprung zu verteidigen. Noch einmal hatten sie in der 58. Minute die große Gelegenheit uns mit dem zweiten Gegentreffer, den an diesem Tag wohl endgültigen KO zu versetzen, scheiterten aber wieder kläglich.

Spielerisch lief wahrlich nicht viel zusammen bei uns, der Kampfgeist aber stimmte. So fasste sich Linksverteidiger Johannes Schiller ein Herz, und dribbelte in der 60. Minute energisch in den gegnerischen Strafraum, und konnte nur mit Foulspiel gebremst werden. Den fälligen Elfmeter „nahm“ sich Marcus Reiche. Allen Pesterwitzern stockte der Atem, denn Keeper Schwenke parierte erneut. Lars Dienel war aber hellwach, und versenkte den Abpraller gekonnt per Direktabnahme im Netz.

Das war der Wendepunkt im Spiel. Von nun an übernahm die Heimmannschaft das Zepter auf dem Platz. Zusätzlich gestärkt durch Einwechslungen und einer klaren Steigerung in allen Mannschaftsteilen, besonders auf den Außenpositionen (Rico Linke!), wurde der Gegner nun in die Defensive gedrängt und beherrscht. Nach einigen vergebenen Möglichkeiten sorgte Robert Müller in der 79.Minute für den Siegtreffer. Die Glashütter hatten trotz Bemühen nicht mehr die Kraft zurückzuschlagen, und sahen sich für ihre schlechte Chancenauswertung bitter bestraft.

Noch größer, als über den schwer erkämpften Sieg gegen Glashütte, dürfte der Jubel nach bekanntwerden der restlichen Resultate des Spieltages ausgefallen sein. Vor den richtungsweisenden Partien gegen die unmittelbare Konkurrenz im Aufstiegsrennen aus Wurgwitz und von Stahl Freital II beträgt der Vorsprung jetzt respektable sechs bzw. neun Punkte.

(Falk Rösler)

 

 

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19. Spieltag Kreisliga 2011/12

11.03.2012

SG Weißig 1861 I - SV Pesterwitz   2:3  (2:1)

Mit einem glatten Fehlstart begann unsere Mannschaft das Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten in Weißig. Bereits nach rekordverdächtigen 3(!) Spielminuten lagen wir 0:2 im Rückstand. Die wieselflinken Gastgeber nutzen unsere kollektive Sorglosigkeit im Abwehrverhalten zu zwei blitzsauberen Angriffen mit präzisem Torabschluss.

Der Schockzustand nach diesem Doppelschlag war bei Mannschaft, Betreuern und Fans deutlich spürbar. Schnell keimte jedoch wieder Hoffnung auf den erwarteten Spielausgang (Sieg) bei allen Pesterwitzern auf, als Robert Müller einen berechtigten Elfmeter in der 10. Minute sicher verwandelte. Der Weißiger Torwart hatte René Einert im Strafraum von den Beinen geholt.

Wer jetzt mit einer weiteren schnellen Aufholjagd rechnete sah sich jedoch enttäuscht. Bis zum Pausenpfiff des sehr gut agierenden Schiedsrichters Thomas Haufe aus Wehlen konnte sich unsere Mannschaft kaum Torchancen erspielen, und blieb den Nachweis einer Kreisligaspitzenmannschaft in jeder Hinsicht schuldig.

Auch zu Beginn der zweiten Spielhälfte änderte sich dieses Auftreten kaum. Statt guten erfolgreichen Fußball zu spielen, haderte man zu meist lautstark mit dem in seinen Mitteln natürlich begrenzten Gegner, dem Schiedsrichter und der eigenen Leistung. Negativer Höhepunkt dessen die völlig unnötige Gelb/Rote Karte für Constantin Müller nach 67 Spielminuten.

Angetrieben und mitgerissen vom unermüdlich marschierenden Robert Müller steigerte sich die Elf in der Schlussviertelstunde noch einmal, und wurde ihrer Favoritenrolle endlich gerecht. Nach vielen vergebenen Möglichkeiten traf der eingewechselte Stephane Foko in der 86. zum Ausgleich. Noch größer war der Jubel natürlich als Robert Müller einen Sololauf durch die gegnerische Abwehr in der 90.Minute zum Siegtreffer abschloss.

Nach der berechtigten Freude über diesen Sieg, an den wohl keiner mehr so recht geglaubt hatte, ruft diese Spiel mit all seinen Begleiterscheinungen aber regelrecht nach einer gründlichen mannschaftsinternen Auswertung. Zeit zum Aufarbeiten bleibt genug, denn erst am 25.März geht es mit dem Heimspiel gegen Glashütte für uns in der Liga weiter.

(Falk Rösler)

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18. Spieltag Kreisliga 2011/12

05.03.2012

SV Pesterwitz 1 - TSV Seifersdorf  4:1  (0:0)

Nach den beiden relativ leichten Siegen gegen Kreischa und Pretzschendorf zum Auftakt der Rückrunde war auch Seifersdorf im Heimspiel am Sonntag kein echter Prüfstein für unsere Mannschaft. Durch den sicheren und auch in der Höhe verdienten Erfolg konnte die Tabellenführung erfolgreich verteidigt werden. Die gleichzeitige Niederlage der Wurgwitzer bei Motor Freital beschert uns zudem, neben dem deutlich besseren Torverhältnis, einen 3-Punktevorsprung gegenüber dem derzeit ärgsten Kontrahenten beim Kampf um den angestrebten Staffelsieg.

Doch zur Erinnerung: Zu Saisonbeginn dauerte unsere Siegesserie 7 Spiele, ehe mit der 0:1 Niederlage in Wurgwitz der Vorsprung gegenüber der Konkurrenz schmolz, und wir dem Ortsnachbarn nach einer durchwachsenen zweiten Hinrundenhälfte die Herbstmeisterschaft überlassen mussten.

Zurück zum Seifersdorfspiel. Gegen einen extrem defensiven Gegner taten wir uns in der ersten Halbzeit sehr schwer. Zu oft wurde der Weg zum Tor durch die Mitte gesucht, was das Verteidigen für den Gegner leicht machte. So erspielten wir uns kaum Torchancen, und es ging trotz drückender Überlegenheit mit einem 0:0 in die Pause. Die zweite Spielhälfte sollte deutlich lebhafter werden, wozu auch Schiedsrichter Jens Cubeus mit einigen fragwürdigen Entscheidungen auf beiden Seiten beitrug.
In der 52.Minute fiel nach einem von Marco Dietrich getretenen Eckball endlich das erlösende 1:0. Markus Reiche lies den Ball am kurzen Pfosten täuschend passieren, und Johannes Schiller drückte den Torwartabpraller über die Linie. Den folgenden Ausgleich der Gäste hatte eigentlich Niemand auf der Rechnung. Bei einem der wenigen Seifersdorfer „Ausflüge“ in unseren Strafraum kam es zur Elfmeterentscheidung. Bereits vier Minuten später war die Führung aber wieder hergestellt.
Von Lars Dienel herrlich in Szene gesetzt, lies sich der sehr agile Markus Reiche die Chance nicht entgehen. Gestört durch viele Spielunterbrechungen nach Foulspielen wollte in der letzten Viertelstunde kein rechter Spielfluss aufkommen. Seifersdorf mühte sich zwar, blieb in seinen Mitteln aber begrenzt. So war es Joker Stephane Foko vorbehalten, mit seinen beiden Treffern in der Schlussphase den verdienten Dreier endgültig sicher zu stellen.

(Falk Rösler)

 

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17. Spieltag Kreisliga 2011/12

26.02.2012

Tabellenführung verteidigt

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16. Spieltag Kreisliga 2011/12

19.02.2012

Viertelfinale Kreispokal 2011/12

17.12.2011

SV Pesterwitz - SG Ullersdorf 9:7 n.E.

 

Torfolge: 0:1 Peschel (13.),
              1:1 Müller, R. (30.),
              2:1 Walther (37.),
              2:2 Henker (40.),
              2:3 Henker (58.),

              2:4 Henker (67.FE),
              3:4 Müller, R. (75.HE),
              4:4 Reiche (85.),
              4:5 Voll (94.),
              5:5 Wartmann (112.)

 

Elfmeterschießen: 1:0 Müller, R. – Ullersdorf verschossen – 2:0 Reiche – 2:1 – 3:1 Geiser –

Ullersdorf gehalten – Beyer gehalten – 3:2 – 4:2 Einert

Schiedsrichter: Hentzschel (Pirna-Süd)

Gelb: 5/2

Rot: Schlesier (74.Handspiel)

Zuschauer: 50

Aufstellung: Gretschel – Müller, C. (ab 46.Fischer), Geiser, Gebauer, Beyer – Dienel,
Walther (ab 61.Reiche), Dietrich (ab 65.Wartmann), Einert – Foko, Müller, R.

Alle möglichen Fassetten einer Pokalbegegnung, bot das Duell der beiden Kreisligisten aus Pesterwitz und Ullersdorf. Es war ein Spiel der ganz besonderen Art, über das in beiden Vereinen sicher noch lange gesprochen wird.

Zehn Tore fielen in 120 Minuten, trotzdem reichte für keine der beiden Teams die Ausbeute zu diesem Zeitpunkt für den Einzug ins Halbfinale. So musste die endgültige Entscheidung im Duell zweier gleichwertiger Kontrahenten beim Elfmeterschiessen fallen. Trotz der wahren Torflut, zur Freude der Fans aus beiden Lagern, gehörten die beiden Keeper Florian Gretschel und Robert Böhme über die gesamte Spielzeit zu den Besten ihrer Mannschaft. Allein diese Tatsache verrät welche Probleme beide Teams im Abwehrverhalten offenbarten, und damit ihren Übungsleitern viel Aufregung bescherten.

Mit je einer Großchance für beide Seiten, vereitelt durch sehr gute Torwartreaktionen, begann das Viertelfinale gleich furios. In der 13. Minute schlug dann der Ball zum ersten Mal im Gastgeberkasten ein. Paul Peschel verwertete dabei einen zuvor vom Pesterwitzer Verteidiger unterlaufenen weiten Ball. Es folgte eine sehr gute Phase der Einheimischen, mit schönen Spielzügen über die Außenbahn. Mit den Treffern von Robert Müller (30.) und Dirk Walther (37.) drückte sich die zeitweise Überlegenheit auch bald im Spielstand aus. Doch Ullersdorf schlug in Person von Mannschaftskapitän Erik Henker noch vor dem Pausenpfiff (40.) im Anschluss an einen Eckball, mit zu kurzer Kopfballabwehr, zurück.

Immer aus einer leichten Konterstellung agierend erwischten die Gäste den deutlich besseren und vor allem effektiveren Start in die zweite Spielhälfte. Perfekt düpiert wurde die Viererkette der Pesterwitzer bei sehenswerten Ullersdorfer Ballstafetten vor den Toren Nummer drei und vier. Der sehr auffällig agierende Erik Henker zeichnete sich sowohl in der 58. als auch in der 67. Minute, mit einem verwandelten berechtigten Foulelfmeter, wiederum als Torschütze aus. Pesterwitz gab trotz des nun klaren Rückstandes nicht auf, und kämpfte sich gestärkt durch Einwechslungen, eindrucksvoll zurück in die Partie. Handspiel auf der Torlinie von Michael Schlesier, Platzverweis, Elfmeter (75.), Verwandlung durch Robert Müller waren die Stationen vor dem erneuten Anschlusstreffer der Gastgeber. Mit einem fulminanten Freistoss aus 25 Metern gelang Markus Reiche (82.) schließlich der umjubelte verdiente Ausgleich. Beim 4:4 Zwischenstand erfolgte der Anpfiff in die Verlängerung.

Trotz der numerischen Unterlegenheit büssten die Grün-Weißen Konter auch jetzt nichts an Gefährlichkeit ein. Mit einem einfachen Doppelpass in Szene gesetzt, brachte Michael Voll (94.) seine Farben erneut in Front. Mit Vorteil Ullersdorf wurden zum letzten Mal an diesem Tag die Seiten gewechselt. Auch wenn das (Wind)Glück ein wenig mithalf beim fünften Tor der Pesterwitzer durch Erik Wartmann (112.), gerecht war Spielausgang nach 120 gespielten Minuten allemal. Die besseren Nerven im notwendig gewordenen Elfmeterschießen hatten schließlich die Hausherren. Robert Müller, Marcus Reiche, Nico Geiser und Rene Einert verwandelten, nur Karsten Beyer scheiterte an der Reaktion von Robert Böhme.

Gleich der erste Schuss der Ullersdorfer ging daneben, und setzte die folgenden Schützen noch mehr unter Druck. Als Florian Gretschel einen weiteren Elfer entschärfte, war die Entscheidung fast schon gefallen, und mit Rene Einert`s Tor besiegelt.

(Falk Rösler)

 

15. Spieltag Kreisliga 2011/12

11.12.2011



SV Pesterwitz - Hainsberger SV II 3:2 (0:1)

 

Torfolge: 0:1 Robert Siegel (12.), 0:2 Ronald Seidel (51.), 1:2 Robert Müller (56. FE),

2:2 Stephane Foko (85.), 3:2 Robert Müller (90.)

 

Schiedsrichter: Udo Wallußek (Weißig)

Gelb: 2:1

Zuschauer: 40

 

 

Aufstellung: Gretschel – Schiller (ab 16.Beyer), Geiser, Gebauer, Müller, C. – Dietrich

Dienel, Walther (ab 54. Foko), Fischer (ab54. Reiche), Einert, Müller, R.

 

14. Spieltag Kreisliga 2011/12

04.12.2011

SV Rabenau  -  SV Pesterwitz 1.   0:2  (0:0)

 

Torfolge:
0:1 - Geiser (75. Min.)
0:2 - Einert (78. Min.)

Gelb:  2/2

Schiedsrichter:  Schimek (Neustadt)

Zuschauer:  35

Aufstellung:
Gretschel - Müller, C., Gebauer, Geiser, Schiller - Fischer, Dienel, Walther, Kölle (ab 86. Schäfer) - Dietrich (ab 60. Einert), Reiche (ab 85. Schulze)

Dank Geiser und Einert zurück in der Erfolgsspur

Das unsere Mannschaft Ihre letzten 3 Meisterschaftsspiele nicht siegreich gestalten konnte (2 Niederlagen, 1 Unentschieden) und zwischenzeitlich die Tabellenführung in der Kreisliga West an Ortsnachbarn Wurgwitz abgeben musste merkte man mit Beginn der Partie recht deutlich. Wie schon in den vergangenen Wochen wurden auch in Rabenau die erarbeiteten guten Chancen recht kläglich vergeben. Hinzu kam in diesem Spiel eine merkliche Unruhe in unserer Abwehr. Dies führte dazu, dass sich Rabenau immer wieder Möglichkeiten boten gefährlich in unsere Hälfte einzudringen ohne allerdings zwingende Chancen herauszuarbeiten. Aber ungeachtet der Widrigkeiten der letzten Wochen versuchte unsere Mannschaft weiter das umzusetzen, was die Trainer immer wieder unter der Woche einforderten, schnell und zielstrebig nach vorn spielen und den Gegner unter Druck setzen. So erarbeitete sich die Mannschaft weiter gute Chancen (40. Min., 43. Min.) die aber zu dieser Zeit noch leichtfertig vergeben wurden bzw. wo das Schiedsrichtergespann auf Abseits erkannte.

In der 2. Halbzeit hatten wir das Spiel dann gut im Griff, aber die Tore ließen weiter auf sich warten. Erst in der 75. Minute dann das 1:0 für unsere Mannschaft, weil Geiser an der Strafraumgrenze am schnellsten schaltet und einen Freistoß von Reiche, getreten fast von der Eckfahne verwerten konnte.

Der schönste Spielzug dann 3 Minuten nach dem ersten Tor (78.). Der Ball wird am eigenen Strafraum erobert und sofort schnell auf Reiche gespielt. Der beweist Übersicht und schlägt einen Diagonalpass auf den schnell startenden Einert, der drei gegnerische Spieler mit Ball am Fuß umspielt und dann überlegt flach ins rechte Toreck vollendet. Danach hatten wir wenig Mühe das Spiel siegreich zu beenden. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Sieg die Initialzündung für die verbleibenden zwei Pflichtspiele in diesem Jahr war und nächsten Sonntag gegen Hainsberg (13.30 Anstoß in Pesterwitz) sowie eine Woche später im Pokalspiel gegen Ullersdorf Erfolge eingefahren werden können.

(AS)

13. Spieltag Kreisliga 2011/12

27.11.2011

SV Pesterwitz - SV Wacker Mohorn 0:1 (0:0)

 

Torschütze: Mario Fiedler (47.)

Schiedsrichter: Nitzsche (Dippoldiswalde)

Gelb: 2/3

Zuschauer: 45

 

Aufstellung:
                                               Gretschel
Kölle (ab 54. Müller, C.),     Gebauer,     Geiser,     Schiller

Dietrich        Beyer (ab 54. Müller, R.),       Dienel (ab 81. Wartmann),   Fischer

                                       Einert,           Reiche

ohne Einsatz: Knappe

 

12. Spieltag Kreisliga 2011/12

24.11.2011

SG 90 Braunsdorf 1. - SV Pesterwitz 1. 1:1 (0:0)

Torfolge:
1:0 Erik Clausnitzer (56.), 1:1 Stephane Foko (80.)

Besondere Vorkommnisse:
Florian Gretschel hält Foulelfmeter von Matthias Langholz (56.)

Schiedsrichter:
Cubeus (Dippoldiswalde)

Gelb: 1/1

Zuschauer: 50

 

Aufstellung:
Gretschel – Kölle, Gebauer, Geiser, Schiller – Dietrich, Einert, Walther (ab 67. Wartmann), Fischer – Müller, R. (ab 67. Reiche), Foko
ohne Einsatz: Schäfer

Achtelfinale Kreispokal 2011/12

12.11.2011



SV Pirna-Süd II - SV Pesterwitz 1:4 (0:1)

 

Bereits zum zweiten Mal im diesjährigen Pokalwettbewerb war Pesterwitz beim SV Pirna-Süd zu Gast. Nachdem man in der Vorrunde die 3.Mannschaft besiegt hatte, gelang gleiches nun auch gegen 2.Mannschaft der Pirnaer. Aufatmen bei den Pesterwitzern schon vor dem Spiel, fand die Partie doch widererwarten nicht auf dem ungeliebten Hartplatz sondern auf dem Rasenspielfeld an der Rottwerndorfer Straße statt. Bereits in der 10.Spielminute brachte Rene Einert die Gäste per Kopf, nach einer Freistossflanke von Johannes Schiller, in Front. Pesterwitz hatte danach wenig Mühe, die verdiente Führung bis zum Pausenpfiff zu verteidigen. Deutlich aggressiver und zielstrebiger begann Pirna die zweite Spielhälfte. Ein durchaus haltbarer direkter Freistoss von Sebastian Jung bescherte der Bezirksligareserve in der 48.Minute den Ausgleichstreffer. Die folgende Druckphase der Gastgeber brachte jedoch nichts weiter Zählbares. Nach einer Stunde Spielzeit steigerte sich Pesterwitz wieder, und ging durch Marko Dietrich erneut in Führung. Kurz darauf hatten die Kreisstädter die große Chance zum zweiten Treffer, doch der berechtigte Foulelfmeter landete nur an der Torlatte. Mehr Glück hatte Rene Einert in der 71.Minute, sein Schuss sprang von der Hacke des Pirnaer Torwartes Sven Effenberger ins Netz. Robert Müller mit seinem Tor in der 75.Minute stellte dann endgültig die Weichen in Richtung Viertelfinale für den Spitzenreiter der Kreisliga-West, denn die Gastgeber hatten sich nun aufgegeben.

(Falk Rösler)

 

11. Spieltag Kreisliga 2011/12

06.11.2011

SV Pesterwitz - Motor Freital 0:1 (0:1)

Torschütze: David Raupach (24.)

Schiedsrichter: Wallußek (Weißig)

Gelb: 4/3

Zuschauer: 70

Aufstellung: Gretschel – Müller, C., Geiser, Gebauer, Schiller (ab 85.Kölle) – Einert, Dienel, Walther (ab 61.Dietrich), Wartmann (ab 84.Fischer) – Müller, R., Foko
ohne Einsatz: Schäfer

 

10. Spieltag Kreisliga 2011/12

29.10.2011

TSV Reinhardtsgrimma - SV Pesterwitz 0:1 (0:1)

 

Torschütze: Stephane Foko (38.)

Schiedsrichter: Lau (Dohna)

Gelb: 4/4

Zuschauer: 35

Aufstellung: Gretschel – Müller, C. (ab 90.+4 Schäfer), Geiser, Gebauer, Schiller – Fischer, Dietrich (ab 83.Walther), Dienel, Kölle – Müller, R., Foko

9. Spieltag Kreisliga 2011/12

23.10.2011

SV Pesterwitz - TSV Bärenstein 3:1 1:0)

 

Torfolge: 1:0 Stephane Foko (33)., 2:0 Marko Dietrich (55.FE), 2:1 Raik Bellmann, 3:1 Rico Linke (90.+2)

Schiedsrichter: Schott (Hainsberg)

Gelb: 3/2

Rot: 0/1

Zuschauer: 50

Aufstellung: Gretschel – Müller, C., Beyer, Geiser, Schiller – Wartmann (ab 69.Schulze), Dietrich, Dienel, Linke – Foko, Einert (ab 86.Böhme)
ohne Einsatz: Meyer

8. Spieltag Kreisliga 2011/12

15.10.2011

SG Wurgwitz - SV Pesterwitz 1:0 (1:0)

Torschütze: Thomas Hahn (32.)

Schiedsrichter: Jäger (Bad Schandau)

Gelb: 1/5

Zuschauer: 40

Aufstellung: Gretschel – Müller, C., Geiser, Gebauer, Schiller – Fischer, Dienel, Walther (ab 65. Dietrich), Linke – Einert, Foko (ab 83.Meyer)
ohne Einsatz: Böhme

 

Nach einer insgesamt enttäuschenden Leistung kassierte unsere Mannschaft in Wurgwitz ihre erste Saisonniederlage. Beide Teams hatten große Schwierigkeiten, den technischen Anforderungen der Kunstrasenspielfläche zu genügen. Viel zu langsam und fehlerhaft im Spielaufbau agierend, kam Pesterwitz zu keiner echten Torchance in der ersten Spielhälfte.

Mit einfachen Mitteln, hohe weite Bälle in den Strafraum, hatte der Gegner schnell unsere Schwachstelle im Defensivbereich an diesem Tag ausgemacht. Bezeichnender Weise fiel „das Tor des Tages“ nach einer Freistossflanke, mit anschließender kollektiver Schlafeinlage aller Pesterwitzer in Ballnähe. Zumindest den Willen, das Spiel noch umzubiegen merkte man der Mannschaft mit Beginn des zweiten Spielabschnittes an. Die Leistung war trotzdem eines Liga-Spitzenreiters nicht würdig, wobei auch die fünf kassierten gelben Karten sich nahtlos ins Mannschaftsgesamtbild an diesem Tag einfügen. Einzig bei einem Kopfball von René Einert in der 59.Minute hatten die Pesterwitzer Anhänger den Torschrei auf den Lippen. So hatten die kampfstarken Gastgeber relativ wenig Mühe den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen.
(Falk Rösler)

KO-Runde 2 - Kreispokal 2011/2012

08.10.2011

KO-Runde 2 - Kreispokal 2011/2012

SV Pirna-Süd 3 - SV Pesterwitz 1 2:3 n. V. (0:0)

Torfolge:
0:1 Hendrik Fischer (47.) | 1:1 Johannes Schiller (75., ET) | 2:1 Dirk Walther (87., ET) | 2:2 Marko Dietrich (89., FE) | 2:3 Stephane Foko (104.)

Schiedsrichter: Drewianka, Peter (Lohmen)

Gelb: 7/2

Rot: 0/1

Zuschauer: 40

Aufstellung:
Gretschel – Schiller, Berger, Böhme, Müller, C. (ab 85. Leuteritz) – Bilz (ab 116. Schulze), Walther, Dietrich, Fischer – Müller, R., Foko

 

Teuer erkämpfter Sieg bei Pirna-Süd

Mehrere widrige Umstände führten dazu, dass unsere 1. Mannschaft mit viel Glück die nächste Runde im Kreispokal des Ostsächsischen Fußballverband erreichen konnte. Zunächst einmal war es das Fehlen mehrerer Spieler aus unterschiedlichen Gründen, das zu zahlreichen Umstellungen in der Mannschaft führte. Vielen Dank an dieser Stelle an die Spieler der 2. und 3. Mannschaft die mit viel Einsatz den Verlust von Stammspielern kompensieren konnten. Ein weiterer Faktor für den nur mühsam erreichten Sieg gegen die 3. Mannschaft von Pirna-Süd war sicherlich der für uns ungewohnte Hartplatz auf dem gespielt wurde. Ärgerlich daran war vor allem, dass die Partie, von der Ansetzung her, auf dem Rasenplatz angesetzt war und eine witterungsbedingte Verlegung aus unserer Sicht nicht erforderlich war. Letztendlich führte natürlich auch die Spielweise unseres Gegners dazu, dass es am Ende so knapp wurde und erst in der Verlängerung der Sieg erreicht werden konnte. Aber von Beginn an.

Wir begannen die Partie recht konzentriert aber so richtig zählbare Chancen und Tore sollten uns in der ersten Hälfte nicht gelingen. Dies lag daran, dass die notwendige Passgenauigkeit und der Wille, mit spielerischen Mitteln, sich Chancen zu erarbeiten fehlten. So stand nach der ersten Hälfte nur ein mageres 0:0 zu Buche.

Die zweite Hälfte begannen wir dann wesentlich konzentrierter und so war es dann in der 47. Minute soweit, dass H. Fischer eine von R. Müller von links geschlagene flache Hereingabe zum 1:0 für uns verwerten konnte. Nun ergaben sich mehrere Chancen für uns, die Führung auszubauen. Beispielhaft die zwei Chancen von S. Foko aus der 69. und 70. Minute als er zunächst einen Kopfball nicht im Tor unterbringen konnte und danach ein Schuss von halbrechts vom Torwart gehalten wurde. 5 Minuten später unser erstes Eigentor. Ein Missverständnis zwischen Torwart und Verteidiger führte zum, von den Zuschauern, viel bejubelten Ausgleich. Danach wurde die Partie zunehmend ruppiger, wozu auch der an diesem Tage schwach agierende Schiedsrichter beitrug. Diese Unruhe führte dann auch zum Platzverweis von R. Müller der einen gegnerischen Spieler umstieß und dafür die rote Karte erhielt. All dies baute natürlich unseren Gegner auf, der eine Chance witterte eine Pokalsensation zu erreichen. Unglücklich in der 87. Minute der Abwehrversuch von D. Walther. Nach einer Ecke vom Gegner führte seine Abwehr zum 2:1 für Pirna-Süd. War‘s das schon? Diese Frage stellte sich natürlich für uns. Aber einer unserer Unglücksraben war es dann der mit seiner Vorarbeit noch den Ausgleich möglich machte. J. Schiller wurde bei einem unserer letzten Angriffe vom gegnerischen Tormann im Strafraum gefoult und den fälligen Strafstoß verwandelte M. Dietrich sicher. 2:2 in der 89. Minute – Verlängerung!

Viel umjubelt dann das 2:3 für unsere Mannschaft. A. Bilz bringt einen klasse getretenen Eckball von rechts in den Strafraum und S. Foko kann unbedrängt im 5-m-Raum einköpfen. Der Rest war dann konzentrierte Abwehrarbeit um den knappen Vorsprung sichern zu können denn der Gegner versuchte in der verbleibenden Spielzeit das Blatt nochmals zu wenden.
(Andreas Strauß)

 

7. Spieltag Kreisliga 2011/12

02.10.2011

SV Pesterwitz - SG Stahl Schmiedeberg 5:1 (2:0)

Torfolge:
1:0 Robert Müller (28.), 2:0 Thomas Kölle (29.), 3:0 René Einert (46.), 4:0 Lars Dienel (56.), 4:1 Rene Zimmermann (59.), 5:1 Robert Müller (74.)

Schiedsrichter:
Wolf, Mathias (Pirna-Copitz)

Gelb: 0/4

Zuschauer: 65

Aufstellung:
Gretschel – Schiller, Gebauer, Geiser (ab 76. Böhme), Müller, C. – Kölle, Walther, Dienel, Fischer – Einert (ab 66. Foko), Müller, R. (ab 80. Meyer)

 

Siebentes Spiel, siebenter Sieg!

Mit einer disziplinierten, sicheren Leistung konnte auch gegen Stahl Schmiedeberg die Siegesserie in der Kreisliga West fortgeführt werden. Von Beginn an versuchte unsere Mannschaft durch technisch sauberen, druckvollen Fußball die Gäste unter Druck zu setzen. Resultat dieser Bemühungen war in der 8. Minute eine feine Einzelleistung von Thomas Kölle, der an der linken Strafraumgrenze den Ball gegen seinen Gegenspieler behaupten konnte und nur am Schlußmann der Gäste scheiterte. In der 28. Minute dann die Führung für unsere Mannschaft. Eine weite Flanke von Constantin Müller auf die linke Seite zum dort startenden Robert Müller konnte dieser mit straffem Schuß ins lange Eck vollenden.

Eine Minute später fast eine Kopie des ersten Tores zum 2:0. Nico Geiser schlägt einen Freistoß aus der eigenen Hälfte diesmal auf Thomas Kölle. Dieser hat dann wenig Mühe ebenfalls wieder ins lange Eck zu vollenden. Von Schmiedeberg war bis zu diesem Zeitpunkt außer einigen rüden Fouls wenig zu sehen. Die weiten Bälle der Gäste konnte unsere Abwehr sicher abfangen.

In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Bereits 27 Sekunden nach Wiederanpfiff konnte René Einert einem groben Schnitzer eines Schmiedeberger Verteidigers nutzen und auf 3:0 erhöhen. Vorausgegangen war erneut ein langer Ball an der Seitenlinie, diesmal von Hendrik Fischer auf Robert Müller, der zunächst den Ball an der Eckfahne gegen den Schmiedeberger Verteidiger verlor, dieser verlor aber anschließend die Orientierung und passte den Ball in die Mitte an die Strafraumgrenze so dass René Einert nur noch vollenden brauchte.

In der 56. Minute dann das 4:0 durch Lars Dienel, der nach guter Vorarbeit von Robert Müller wenig Mühe hatte den Ball am Schlussmann vorbei ins Tor zu schießen. Eine kleine Unaufmerksamkeit in der Pesterwitzer Abwehr führte 3 Minuten später dann zum Ehrentreffer der Schmiedeberger durch deren Kapitän Rene Zimmermann. Aber das sollte das gute Spiel unserer Mannschaft nicht beeinträchtigen. In der 74. Minute war es dann erneut Robert Müller der einen Superpass von Dirk Walther zum 5:1-Endstand verwerten konnte.

(Andreas Strauß)

 

Termine

07.05.2012

19:00 Uhr Vorstandssitzung

06.07.2012- 08.07.2012

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